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01.12.2020

Heute findet der 3. Spieltag der Swiss Poker Leage in den kleinen aber überaus liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten des Pokerclub Golden Run in Rieden bei Baden statt.

Alle Clubs treffen pünktlich ein, so dass das alle rechtzeitig erfasst sind, untereinander ausgehandelt ist, wer am TV-Table starten darf und der Floorman Remo Bischofberger alle ausstatten konnte mit Platzkarten. Beim Underground Poker Club Zürich gab es am Vorabend noch einen Last Minute Wechsel der Aufstellung und so sind heute Remo Dändliker, Roger Gertschen und Tobias Kügel aufgestellt. Der PC FullRing Wallisellen konnte nach einem Ausfall von Iwan Tschubarow lediglich einen Spieler stellen und so tritt Sertac Ay alleine an. Nach kurzer Absprache von Präsident und Floorman wird entschieden, dass er heute entsprechend des aktuellen Reglements als vollständige Mannschaft antreten kann da, dies weder einen Vorteil für sein Team noch einen Nachteil für die anderen Teams bringt. Mit welchen Sanktionen Full Ring rechnen muss, wegen der unterbesetzten Anreise, wird allerdings noch binnen 14 Tagen von der Ethikkommission entschieden. Er startet also an Tisch A und der Stack an Tisch B läuft mit. Full Ring kann seine 3 Spielerwechsel so nutzen, dass Sertac zwischen den Tischen wechseln kann, und entsprechend am Anderen Blinds und Antes unverteidigt verliert.

 

Spielstart pünktlich um 15:00 Uhr. Präsident Sascha Kouba erinnert alle an die absolute Maskenpflicht entsprechend der Schutzkonzepte SPSA und Golden Run. Ebenso noch der Hinweis am TV-Table die Karten immer für die Kameras sichtbar zu platzieren.

Immer wieder stehen Spieler aus dem Ringbereich auf; Strategiebesprechungen werden einander zugeraunt, es geht darum dem Tabellenleader UG nicht unnötig Punkte abzugeben, wie man gegen diesen oder jenen Spieler am besten vorgeht, oder wann man den nächsten Wechsel vollzieht.

 

Gut 40 Minuten scheidet als Erster Mergim

Krasniqi vom Gastgeberteam Golden Run aus,

nachdem er einen Grossteil seines Stacks mit

Pocket Jacks verloren hatte, in einer Hand ohne

Showdown, wo er das Gefühl hatte folden zu

müssen. In seiner letzte Hand entscheidet er sich

seine 2er All-In zu schieben und wird von Aces

sofort gecallt. Der Flop gibt mit einem Ass wenig

Hoffnung und Golden Run holt auf Tisch 2 keine

Punkte.

Kurz darauf ist es auf Tisch 1 für Raffael Liengme vorbei und nicht lange darauf erwischt es auch Marc Bregnard auf Tisch 2; heute gibt’s für Next Level Poker Sports leider keine Punkte zu holen.

Für etwa 45 Minuten passiert keine All-In Action und dann ist auch Martin Brügger von Straight Avenue Seat Open.

Es folgt erneut eine ruhigere Phase bevor es dann Schlag auf Schlag geht auf Tisch 2. Auf Platz 8 beendet Fabian Cadonau vom HSOP. Schon zwei Hände später wieder ein All-In, wobei Christoph Walser auf der schlechteren Seite landet. Er trifft mit A 10 auf K J seines Gegners; es floppt beides eine 10 aber auch ein König. Turn und River bringen keine Erlösung.

Direkt die nächste Hand bringt das Aus für Noldi Schuler von den Suited Connectors Schwyz und er ergattert sich einen Punkt für sein Team.

Endlich geht es auch auf dem Tisch 1 weiter und Adrian Zwahlen hat einen knappen Stack und wird von einem Zwei-Outer überholt – somit leider keine Punkte für den PC Kings & Queens heute.

Tobias Kügel wird Fünfter für den UG Pokerclub und ergattert seinem Team damit immerhin 2 Punkte und baut damit die Tabellenführung kurzzeitig aus.

PCSG holt sich den vierten Platz auf Tisch 2, wo Manuel Vögtlin augenrollend aufsteht und sich erstmal eine Zigarette genehmigt.

Daniela Locher erreicht einen super dritten Platz für

ihr Team Poker Academy. Leider schafft sie es nicht

ihre Ace Queen suited zu pairen und verliert gegen

Sertac Ays Paar 9er.

 

 

 

 

Direkt die nächste Hand ist Sertac erneut All-In mit Queens gegen A 6 suited von Straigt Avenues Dhundup Shrestha. Damit ist Straight Avenue mit acht Punkten sehr gut unterwegs um die Tabellen-Bronze zumindest zu halten.

Full Ring vollzieht damit seinen zweiten Wechsel und Sertac, der alleine angetreten ist übernimmt seinen Stack auf Tisch 1, den er zuvor gut aufgebaut hatte und findet sich immer noch nahezu im ChipLead.

Immer mehr Spieler sind sich nun unsicher, ob

die Situation, wie sie heute stattgefunden hat,

ohne Sanktionen verlaufen darf. Zwar scheint

es intuitiv lediglich zum Nachteil eines Teams,

wenn es untervertreten antritt, da laufend

Blinds und Antes verloren gehen; dies scheint

heute alles allerdings dem Vormarsch von

Sertac keinerlei Abbruch zu tun.

Aus dem Smallblind stellt Kaspar Schmid KJ gegen Hubi Prachoinigs AQ rein. Beide sind recht short und das Board bringt keine Rettung für Kaspar – so bleibt nur die Bubble für Kaspar. Poker Academy schliesst den heutigen Tag entsprechend mit einem Total von 6 Punkten ab.

Auf Platz 6 für einen Punkt scheidet Roger Gertschen vom UG aus.

Oliver Lutz geht UTG 2 mit AK All-In und wird von Hubi im BB gecallt, der mit JJ aufwacht. Das Board 10 Q lässt auf einen GutShot hoffen, allerdings blanken Turn und River – 6 Punkte für den PCSG.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sertac Ay, der alleinige Spieler vom FullRing, scheidet auf Tisch 1 mit vier weiteren Punkten auf Platz 4 aus. Nach einem Push vom Button mit 10 und 8 wird er von KJ gecallt. Auf Nachfrage, ob er es nicht problematisch fände, dass er heute alleine angetreten ist, verneint er klar und sieht überhaupt nicht ein, dass er irgendeinen Vorteil gehabt haben soll, dadurch. Im Gegenteil findet er, da jeder den gleichen Bedingungen ausgesetzt ist, mit gleicher Anzahl erlaubter Tischwechsel, ist die Fairness gewährleistet und er habe halt einfach gut gespielt. Im Endeffekt muss über diesen speziellen Fall in der Ethikkommission entschieden werden.

HSOP holt sich den dritten Platz am Tisch 1; beide gegnerischen Teams checken durch um die Chance von Yves Kammermann weiter zu verschlechtern, der sich tatsächlich nicht durchsetzen kann und für sein Team HSOP grossartige 6 Punkte holt.

Golden Runs Arton Ahmetaj wird Zweiter gegen Hubi Prachoinig, der mit seinem Ace King gegen A 3 von Arton klar besser startet. Beide treffen das Ass im Flop und Arton bleibt der Aggressor, so das Hubi bis zum All-In nur noch zu callen bleibt. Suited Connectors Schwyz, die diese 10 Punkte besonders gut gebrauchen konnten um sich vom letzten Platz auf der Tabelle auf einen Schlag auf Platz 6 katapultieren - gratulieren wir herzlich und natürlich auch Golden Run zum guten Resultat!

Nach einer jungen, aber bereits wundervollen Zusammenarbeit​ wird Tatjana Kraska Horvath einstimmig in den Vorstand gewählt für die Sektion West. Wir freuen uns alle sehr über ihre Annahme und blicken in eine spannende Zukunft - Herzlich willkommen Tatjana!

21.11.2020

Am vierten Spieltag der Swiss Poker League (SPL) A haben sich exakt 30 Leute eingefunden um am Format RingGame teilzunehmen. Bei diesem Format geht es darum den eingesetzten möglichst kleinen Startstack möglichst hoch zu vervielfachen. RingGames und Tournaments sind bei den Echtgeldspielen die beliebtesten Formate und in der SPL wird versucht diesen Wurzeln möglichst nahe zu kommen, dabei aber dennoch den sportlichen Aspekt einer Teamleistung hervorzuheben.

 

 

Ganz andere Strategien sind gefragt und man merkt, wie diese Überlegungen in die Wahl der heutigen Aufstellung miteinfliessen.

 

Es werden aber auch Schwächen in der Punktebewertung bemerkt und diskutiert. So war zum Beispiel am zweiten Spieltag der Fall, dass insbesondere in der Schlussphase alle Spieler mit wenig Hoffnung auf eine Punkteplatzierung extrem aggressiv spielten und sich dadurch sogar einer als Punkteleader platzieren konnte, der in der Start- und Mittelphase aber überhaupt keine gute Performance abliefern konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es werden einzelne Möglichkeiten besprochen, wie man diesen unerwünschten Verzerrungen in der Punktewertung entgegenwirken könnte: So könne man Preflop Pot Limit spielen und erst Postflop auf No Limit wechseln. Damit werde klar das Postflop Spiel gefördert und zuviel Preflop Isolation, wie oft von Tournamentspielern praktiziert, stark reduziert. Was man zusätzlich oder alleinstehend ebenfalls einsetzen könne, sei eine Veränderung der Punktetabelle dahingehend, dass alle punkteberechtigt würden und somit ein kämpfen um einzelne Plätze sich immer noch lohnten, statt der 4 Plätze, die nicht punktberechtigt sind und gezwungen sind auf Alles-oder-Nichts zu schalten. Weiter wäre eine Idee, dass die Stacks über die Spieltage hinweg mitgenommen würden. So hätte jedes Team pro RingGame-Spieltag seine zwei Stacks von jeweils 1000 und alles was an einem Spieltag daraus vervielfacht werden kann, wird an den nächsten Spieltag mitgenommen. Damit würden die Strategien langfristiger ausfallen, was spannend ist, aber auch dem Pokergedanken mehr entsprächen, wo sich die besten Spieler erst über ihre langfristige Performance zeigen.

 

Es ist 18:30 und der Floor annonciert bei den Dealern die neue Regel der versteckten Anzahl Händen. An beiden Tischen zieht der Dealer verdeckt eine Karte mit einer Zahl, die die Anzahl Hände repräsentiert, die noch gespielt werden. Den Spielern bleibt sie versteckt, so sollen übermässige Pushs abgeflacht werden.

 

Auf Tisch A ist nach 10 Händen und auf Tisch B nach 9 Händen der heutige Spieltag beendet und Floorman Remo und Präsident Sascha eilen an die Tische um die Stacks zu zählen, Faktoren zu berechnen und somit die Siegerteams verkünden zu können.

 

Entsprechend werden Interviews geplant mit dem Erstplatzierten Suited Connectors Schwyz, sowie den beiden zweitplatzierten Underground Poker Club und PokerAcademy, die sich leider bereits früher verabschieden mussten.

01.12.2020

Let's go Switzerland! Match Poker Auftakt!

Das Match Poker Team Switzerland findet sich heute am Hauptsitz der SPSA in Zürich ein und misst sich am Nations Cup Qualifier 1 - Europe, mit den Mitstreitern Deutschland, Ungarn, Polen, Litauen und Österreich um sich hoffentlich für den Final zu qualifizieren.

Zum ersten Mal im Einsatz sind die neuen, eigens entworfenen SPSA-Tische mit Screens zur Nutzung der Match Poker Software, sowie Video- und Audiokommunikation.

Um 11:00 findet sich unser Team Captain Claudia Chinello zum Briefing ein und wird über die Umstände informiert, wie während der Corona-Zeit gespielt werden muss. Im Normalfall würden sich an einem Tisch nämlich immer alle 6 Nationen gegenüber sitzen und somit wäre die Gefahr von Collusion allein dadurch stark eingeschränkt. Zwar werden immer alle Hände in randomisierter Reihenfolge gespielt, jetzt in der momentanen Ausnahmesituation sitzen die Spieler eines Teams jedoch beisammen und könnten theoretisch Strategien austauschen, was während des Spiels nicht zulässig ist. Darum wird untereinander gar nicht kommuniziert und mit den Referees nur auf Englisch.

Das Schweizer Setup wird von den anderen Teams gelobt. Wie es scheint, ist aber eine zu aktuelle Version von Android auf den Geräten installiert, so dass die IFMP-Software Darstellungsprobleme hat. Es wird eine Weile versucht, das Problem zu beheben, aber es wird keine Lösung gefunden, so dass einige Spieler auf den eigenen Handys spielen und andere gezwungenermassen mit der eingeschränkten Sicht auf dem Screen antreten müssen. Das ist ganz besonders ungeschickt, da zwei Plätze nicht sichtbar sind, und unsere Spieler die Höhe des gesetzten Betrages der Gegner auf diesen Plätzen nicht sehen können. Mangels Zeit wird dann aber trotzdem, mit einer halben Stunde Verspätung, auf diese Weise gespielt - damit man nicht vergebens angereist ist.

 

Die Stimmung ist aber ungebrochen und man freut sich über die neue Erfahrung - ein echter Pokerspieler scheut ja schliesslich auch zusätzlichen Hürden nicht!

In der Pause gibt es Zeit für kurze Häppchen und einen Strategieaustausch. Martin Bertschi, der schon vorgängig eine enorm aufwändige Strategie ausformuliert hatte und analysiert das Aggressions- und Skilllevel der einzelnen Gegner und bespricht entsprechende Anpassungen mit Alex Bochmann, der bereits Erfahrung im Matchpoker mitbringt.

Danach geht's, frisch gestärkt, aber leider noch immer mit den gleichen technischen Problemen, weiter für die nächsten 50 Hände in der gleichen Aufstellung. 

Der Ablauf ist nämlich folgendermassen: 50 Hände mit anschliessender Pause - weitere 50 Hände - Pause - dann Aufstellungswechsel und 50 Hände - Pause - letzte 50. 

Im Break vor dem letzten Viertel zeigt sich Österreich in Führung mit einem Overall Chipstack knapp im Minusbereich, während Deutschland über 100K Chips plus hat, aber lediglich auf Platz zwei steht. Dies verdeutlicht noch einmal klar: Nicht, wer die schiere Menge an Chips hält gewinnt, sondern es gilt die einzelnen Hände im Vergleich zu seinen Gegnern zu gewinnen. So darf man das nicht mit etwa einem Turnier vergleichen, wo die Stacks nicht nach jeder Hand ge-resettet werden. Konkret bedeutet das also, dass ganz andere Strategien eine Rolle spielen. Steigt man beispielsweise aus einem Three-Way-Pot Preflop aus, so überholt man also in der Punktewertung automatisch den Verlierer. 

Die Schweizer Nationalmannschaft merkt hier, dass andere Teams bereits ein besseres Gefühl für solche Situationen haben und die Herangehensweise im nächsten Wettstreit ganz anders aussehen wird. Noch ist man im Rennen, aber es gilt den letzten Viertel klar zu gewinnen.

Letztendlich schaffen wir es zwar nicht ganz nach vorne, aber man konnte den anfänglich letzten Platz noch zur Bronzemedaille gutmachen, was allgemein für ganz ein wenig Stolz sorgt...

So sind nach dem heutigen ersten Mal viele neue Eindrücke entstanden, der Teamgeist hat sich weiter gefestigt, alle haben gut gegessen und freuen sich wahnsinnig auf das nächste Kräftemessen und sind überaus zuversichtlich - Match Poker haben wir im Sack!

Hier noch einige Impressionen

05.06.2021

24.10.2020

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Heute fand der erste Spieltag der Swiss Poker League statt. Beinahe pünktlich gings um 15:10 Uhr los und die angereisten Teams aus allerlei Kantonen machten sich hochkonzentriert in der wunderschönen Location des PCSG auf, den Punkte-Lead zu ergattern.

Aufgrund der Maskenpflicht waren Tells in den Gesichtern nicht auszumachen, weswegen die Spieler sich auf die Betting Patterns uns Betting Sizes stützten. Online Spieler behaupten , dies sei ohnehin viel wichtiger... Nach knapp 2 Stunden war der erste Seat Open und es musste sich Suited Connectors Schwyz verabschieden, für diesmal leider ohne Punkte.

Etwas später platziert Bruno Wyss das Team HSOP auf den Punkteberechtigten 7. Platz der Tabelle. Als Shortstack kann er sich vor dem All In nicht länger retten nachdem er früh im Turnier eine Cooler-Situation erlebt hatte und mit einem Pocket Jacks gegen ein Pocket Queens gelaufen ist. Beide halten den Flushdraw und spielen bereits früh im Turnier einen grossen Pot.

Der PCSG erreicht an beiden Tischen jeweils den 5. Platz und platziert sich so in der Gesamtwertung momentan auf Platz 6. Oliver Lutz sieht sich hier gezwungen aus Late Position mit A3 zu pushen, wobei sein Gegner in den Blinds mit A6 aufwacht und callt. Keine Hilfe vom Board für die Lokalmatadoren

Die Poker Academy sichert sich einen 4. Platz durch ein stabiles Spiel, ohne grosse Starthände, am Nebentisch - Platz 5 in der Gesamtwertung.

Auf Platz 4 findet sich Full Ring, nachdem Sertac Ay sich am Nebentisch 1 Punkt ergattern konnte mit einem 6. Platz nachdem er mit K9 sein Kicker als Top Pair floppt, als er pusht wird er von einem Pocket 10 gecallt. Vincenzo Giugliano gewinnt den Feature Table mit viel Pressure und Full Ring sichert sich total 11 Punkte.

Eines der jüngsten Mitglieder der Swiss Poker League, Next Level Poker Sports, holen sich den 3. Platz in der Tabelle mit einem 4. und einem zweiten Platz. Hier trifft in der finalen Hand Marc Bregnard mit 10 6 sein Two Pair, sein All In wird aber wegen seinem shorten Stack von KQ gecallt und tatsächlich am River überholt. Trotz Pech in der letzten Hand eine tolle Platzierung für die Bieler!

UG Poker Club Zürich holen sich einen zweiten und einen dritten Platz an den Tischen und hält damit momentan Silber in der Gesamtwertung. Roger Gertschen check-raist in seiner letzten Hand mit einem Nut-Flush-Draw und findet sich nach einem Call als Favorit gegen einen Straight-Draw. Der Gegner findet aber ein Pair - sehr guter Run für das Team aus der Stadt Zürich.

Tabellenerster mit einer souveränen Leistung von Platz 3 und Platz 1 an den Tischen wird Straight Avenue Poker, die heute ohne einen einzigen Wechsel ausgekommen sind. Gratulation ans Team aus dem schönen Jona!

Besonderer Dank gebührt noch einmal an das Team des PCSG für die starke Organisation und grossartige Mithilfe.

20.10.2020

SPSA veröffentlicht ein neues Pandemieschutzkonzept, eingehend auf die neuen Bestimmungen, die sich landesweit sowie kantonal geändert haben. MitgliederClubs erstellen damit ihre eigenen, auf ihre individuelle Situation angepassten Konzepte.

28.5.2020

Im Trainingsbetrieb ist der Körperkontakt wieder in allen Sportarten zulässig. Dies gilt auch für Sportaktivitäten, in denen ein dauernder enger Körperkontakt erforderlich ist; sei dies aufgrund der Spielanordnung in Mannschaftssportarten (z.B. American Football oder Rugby) oder bei Tanzsportarten und in Kampfsportarten wie Schwingen, Ringen oder Boxen. Bei der Ausübung dieser Sportaktivitäten müssen jedoch die Trainings so gestaltet werden, dass sie ausschliesslich in beständigen Gruppen stattfinden mit Führung einer entsprechenden Präsenzliste.
Ebenfalls zulässig ist der Wettkampfbetrieb bis 300 Personen. Möglich ist die Durchführung sämtlicher Wettkämpfe mit Ausnahme von Wettkämpfen in Sportaktivitäten, deren Durchführung einen dauernden engen Körperkontakt erfordert.


Für Sportaktivitäten kann somit unter Vorbehalt von Schutzkonzepten der Betrieb sowohl im Training wie auch im Wettkampf weitgehend normalisiert werden. Jede Organisation und Einrichtung verfügt bereits über ein Schutzkonzept. Die Organisatoren von Sportaktivitäten namentlich Vereine und Betreiber von Sportanlagen müssen die neuen Rahmenvorgaben umsetzen.

Entsprechend müssen Vereine, die sich in Gastrobetrieben befinden, entsprechend den dort geltenden Schutzkonzepte richten.

Übergeordnete Grundsätze im Sport


1. Symptomfrei ins Training/Wettkampf
2. Distanz halten (10 m2 Trainingsfläche pro Person wenn
immer möglich 2 m Abstand)
3. Einhaltung der Hygieneregeln des BAG
4. Präsenzlisten (Rückverfolgung von engen Kontakten –
Contact Tracing)
5. Bezeichnung verantwortlicher Person

27.5.2020

Entsprechend der Mitteilung des Bundesrates im Bezug auf Sportveranstaltungen und -trainings vom heutigen Mittwoch ist Poker ab dem 6. Juni 2020 wieder ohne Einschränkungen erlaubt. Nach wie vor gelten die einschlägigen Einschränkungen für das Gastgewerbe und ist von SPSA Mitgliedervereinen entsprechend zu berücksichtigen wenn sie in einer Gastrofläche veranstaltet werden

20.5.2020

Das Schutzkonzept der SPSA richtet sich nach den Empfehlungen der Swiss Olympic und wurde vom Fachgremium BAG/BASPO bewilligt.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Mitgliederclubs mittels unserem Konzept eigene und auf ihre individuelle Situation angepasste Konzepte erstellen müssen.

Unten finden unsere Mitglieder beide Dateien zum Download - für Fragen kontaktiert bitte das Generalsekretariat.